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DNA Tests für Hunde

Warum eine Rassebestimmung für Hunde per DNA-Analyse?

 

Dein Hund sieht aus wie eine Mischung aus Border Collie und Schnauzer? Aber ist er das auch wirklich?

 

Wir haben es uns zur Gewohnheit gemacht, die mögliche Rassenzusammensetzung von Mischlingen aus ihrem Aussehen abzuleiten. Bei der enormen Rassenvielfalt bei Hunden ist jedoch dieser Versuch, die Rassen in einem Mischling anhand seines Erscheinens zu „erraten“, oft vergleichbar mit der Beurteilung eines Buches anhand seines Umschlags. Vielleicht hast Du ja in Wahrheit einen Mischling, der einfach aufgrund seiner individuellen Genkombination nach einer Rasse aussieht, die er gar nicht ist!

 

Frag 5 verschiedene Leute, welche Rassen in Deinem Mischling stecken könnten, und du erhältst wahrscheinlich 5 mehr oder weniger voneinander abweichende Antworten. Nicht gerade wissenschaftlich korrekt, oder?

 

Die Wahrheit über die Rassen in einem Mischling findet sich in seinen Genen, nicht in seinem Erscheinungsbild. Nur durch eine DNA-Analyse erfährst Du wirklich die Rassenzusammensetzung Deines Hundes, wissenschaftlich genau, schnell und einfach.

 

Woher hat Dein Hund nun also seine Schlappohren? Warum buddelt er so gerne Löcher im Garten? Wieso jagt er Vögel? Könntest Du was anders machen, um seinen Veranlagungen gerecht zu werden? Besitzer von Rassehunden haben auf solche Fragen meist eine Antwort. Ganz anders aber bei Mischlingen, deren äußere Merkmale nicht mehr eindeutig auf bestimmte Rassen schliessen lassen. Man müsste wissen, welche Rassen in ihnen stecken, um diese Fragen genauer beantworten zu können. Mischlinge zeigen oft Verhaltensmerkmale, über die der Hundehalter Bescheid wissen sollte, um besser auf die Bedürfnisse seines Hundes eingehen zu können und so für sich und sein Tier ein harmonisches Zusammenleben zu gewährleisten. Denn auch der kleine Boomer-Wuschelmix könnte die Gene eines Herdenschutzhundes in sich tragen.

 

Zudem bringen viele Rassen, insbesondere sogenannte Modehunderassen, durch jahrelange Überzüchtung genetisch vererbbare Krankheiten mit sich. Da ein Mischling nichts anderes als die Anpaarung verschiedener Rassen ist, kann er neben den rassetypischen Merkmalen auch die rassetypischen Krankheiten erben. Ist man über die Rasse und somit über die Gesundheitsrisiken informiert, kann man diesen frühzeitig entgegenwirken.

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